Charles Panzera (Baritone, 1896 – 1976)
Piano ; Alfred Cortot, recorded 17 & 18 June 1935, Paris
transferred from Jpn Victor 78s / JD-800(2LA-574/5)

14. Allnächtlich im Traume seh’ ich dich
Und sehe dich freundlich,freundlich grüßen,
Und laut aufweinend stürz’ ich mich
Zu deinen süßen Füßen.

Du siehest mich an wehmütiglich,
Und schüttelst,schüttelst das blonde Köpfchen;
Aus deinen Augen schleichen sich
Die Perlentränentröpfchen.

Du sagst mir heimlich ein leises Wort,
Und gibst mir den Strauß,den Strauß von Cypressen.
Ich wache auf,und der Strauß ist fort,
Und’s Wort hab’ ich vergessen.
毎晩夢の中で ぼくは君を見る
 君が親しげに、親しげに挨拶してくれるのを見るんだ
 ぼくは声をあげて泣き出し 身を投げ出す
 君のかわいい足元に

君はぼくを悲しそうに見つめ
 そして振るんだ、振るんだ そのブロンドの頭を
 君の瞳から流れて落ちる
 真珠の涙のしずくが

君はぼくにひそやかにやさしい言葉を語りかけ
 ぼくに枝の束を、糸杉の枝の束をくれる
 目が覚めると、その束は消えていて
 あの言葉も忘れてしまっているんだ

15. Aus alten Märchen winkt es
Hervor mit weißer Hand,
Da singt es und da klingt es
Von einem Zauberland.

Wo bunte Blumen blühen,
Im goldnen Abendlicht,
Und lieblich duftend glühen
Mit bräutlichem Gesicht;

Und grüne Bäume singen
Uralte Melodein,
Die Lüfte heimlich klingen,
Und Vögel schmettern drein;

Und Nebelbilder steigen
Wohl aus der Erd’ hervor,
Und tanzen luft’gen Reigen
Im wunderlichen Chor;

Und blaue Funken brennen
An jedem Blatt und Reis,
Und rote Lichter rennen
Im irren,wirren Kreis;

Und laute Quellen brechen
Aus wildem Marmorstein,
Und seltsam in den Bächen
Strahlt fort der Widerschein.

Ach,könnt’ ich dorthin kommen
Und dort mein Herz erfreun
Und aller Qual entnommen
Und frei und selig sein!

Ach! jenes Land der Wonne,
Das seh’ ich oft im Traum;
Doch kommt die Morgensonne,
Zerfließt’s wie eitel Schaum.
Zerfließt’s wie eitel Schaum.
古いメルヘンから手招きをしてくる
 こちらに向かい 白い手で
 歌い 鳴り響くのは
 魔法の国のこと

そこには色とりどりの花が咲いている、
 金色の夕日の中
 そして愛らしく香りつつ輝いている
 花嫁のような顔で

そして緑の木々は歌う、
 大昔のメロディを
 そよ風はひそやかに鳴り
 鳥たちはその中でさえずっている。

そして霧の姿を取ったものたちが
 大地から立ちのぼり、
 軽やかな輪舞を踊る
 妙なる合唱の中で

そして青い火花が燃え上がる
 あらゆる葉や小枝の上で
 そして赤い光は駆け巡る、
 狂ったような、混沌とした環を描きつつ

そして音を立てた泉が湧き出でる
 天然の大理石の間から
 不思議なことに小川の中へ
 光の反射は消えていく。

ああ、そこに行けたらいいのに、
 そして、そこでぼくの心を喜びで満たし、
 あらゆる苦しみから解放されて
 気ままに幸せでいられたなら!

ああ!そんな幸福の国を
 ぼくはよく夢に見る。
 けれど、朝日がのぼると
 それは消え去ってしまうのだ はかない泡のように
 それは消え去ってしまうのだ はかない泡のように

16. Die alten,bösen Lieder,
Die Träume bös’ und arg,
Die laßt uns jetzt begraben;
Holt einen großen Sarg.

Hinein leg’ ich gar manches,
Doch sag’ ich noch nicht,was;
Der Sarg muß sein noch größer,
Wie’s Heidelberger Faß.

Und holt eine Totenbahre
Und Bretter fest und dick;
Auch muß sie sein noch länger,
Als wie zu Mainz die Brück’.

Und holt mir auch zwölf Riesen,
Die müssen noch stärker sein
Als wie der starke Christoph
Im Dom zu Köln am Rhein.

Die sollen den Sarg forttragen
Und senken ins Meer hinab;
Denn solchem großen Sarge
Gebührt ein großes Grab.

Wißt ihr,warum der Sarg wohl
So groß und schwer mag sein?
Ich senkt’ auch meine Liebe
Und meinen Schmerz hinein.
昔の悪しき歌どもや
 悪い 忌わしい夢ども
 そいつらを今こそ葬ってやろう
 大きな柩を持ってこい

その中にぼくはたくさん詰め込むぞ
 だが何を入れるのかはまだ言うまい
 柩はもっとでかくなくては
 ハイデルベルクの樽よりもずっと

それから柩を載せる台を持ってこい
 頑丈な厚い板もだ
 そいつらはもっと長くなくちゃならない、
 マインツの橋よりもずっと長く

それから十二人の巨人も連れてこい
 そいつらはもっと強くなくちゃ駄目だ
 あの力持ちのクリストフよりも
 ラインのほとりのケルン大聖堂にいる彼よりずっと

そいつらに柩を運んでもらい
 海の中へと沈めさせるのだ
 なぜならこんなに大きな柩には
 大きな墓がふさわしいのだから

君に分かるかい、どうしてこの柩が
 こんなに大きくて重いのかが?
 ぼくは沈めたからさ ぼくの恋や
 そしてぼくの苦しみも この中に